• open panel

phase6 Benutzerporträt: Alexander Blahnik

11. Mai 2015. Mit den phase6 Benutzerporträts starten wir eine Reihe von Artikeln, in denen wir euch verschiedene phase6-Benutzer vorstellen – ihre Erfahrungen mit Fremdsprachen und phase6. Den Anfang macht Alexander Blahnik, Lehrer für Englisch und Italienisch an der Gesamtschule Battenberg in der Nähe von Marburg. Was er an phase6 schätzt, erzählt er hier.

 

Alexander Blahnik.png

Wie ich phase6 kennen- und wertschätzen lernte

von Alexander Blahnik

Mit phase6 kam ich das erste Mal in Berührung, als ein Kommilitone neben mir in der Uni-Bibliothek ständig einzelne Wörter von einem Buch in seinen Laptop abschrieb. Anfangs dachte ich mir, er wäre nur erbärmlich langsam beim Schreiben auf der Tastatur. Als ich auf dem Weg zu einem Regal einen Blick auf seinen Arbeitsplatz warf, sah ich, dass er den Vokabelteil des Lehrwerks unseres English Language Course offen vor sich liegen hatte. Auf dem Bildschirm sah ich eine grüne Seite, auf der links ein deutsches Wort stand und rechts das englische Äquivalent.

Schreibt der jetzt Vokabeln ab?, war mein erster Gedanke. Wie in der Schule? Naja, soll er doch. Damit wollte ich nichts mehr zu tun haben. Die Vokabeln würde ich schon irgendwann können, wenn es Richtung Klausur ging.

Erst zwei oder drei Monate später sah ich wieder jemanden in der Bibliothek, der die gleiche Seite offen hatte und Vokabeln abschrieb. Die Kommilitonin saß mehr als zwei Stunden an ihrem Platz und tat nichts anderes. Neugierig ging ich auf sie zu und fragte, was sie denn da genau mache und wieso?

Mit einer so ausgiebigen Antwort hatte ich nicht gerechnet. Das sei ein Programm und es hieße phase6. Das wäre eine ganz neue Art, Vokabeln zu lernen. Sie würde es seit circa vier Monaten benutzen und sie sei völlig davon überzeugt. Es hörte sich an, als würde sie mir im Shopping Kanal einen Supersauger verkaufen wollen. Sie hörte sich an, als hätte sie den Heiligen Gral der Linguisten gefunden. Auch wenn sie vielleicht etwas übertrieb in ihrer Begeisterung, ich war irgendwie interessiert. Noch am gleichen Tag ging ich in den Computerraum und bestellte dieses Programm online. Eigentlich nur, um es mal zu testen. Wenn es nicht gut wäre, ginge es direkt wieder zurück. (Anm. d. Red.: Hierbei handelte es sich um ein altes phase6-Produkt. In der neuen phase6 Produktwelt kann alles kostenlos getestet werden – ohne Bestellung.)

Einige Monate später war ich in der Position der Studentin, die mir phase6 vorgestellt hatte. Ein Freund, der gerade für eine Französischklausur lernte, fragte mich, was ich denn da mache? Also erklärte ich es ihm. Ich glaube, nur zwei Wochen später saßen wir nach den Vorlesungen zusammen in der Bibliothek und digitalisierten unsere Vokabeln. Seitdem nutzte ich das Programm bis zum Ende meines Studiums. Und es lohnte sich. Ich möchte behaupten, dass ich mit Hilfe des Programms mein Vokabular immens erweitern konnte. Und das auf eine leichtere Weise als mit konservativem Vokabelpauken.

 

Herr Blahnik nutzt nun auch nach dem Studium weiterhin begeistert phase6 und lernt heute damit erfolgreich Spanisch. Er freut sich außerdem schon auf einen Japanisch-Lerninhalt. Den Enthusiasmus trägt er an seine Schüler weiter, die mit dem Programm fleißig die Vokabeln für seinen Unterricht lernen.

 

 
© 2015 phase6 Blog